Kommentare für Commons http://band1.dieweltdercommons.de Für eine neue Politik jenseits von Markt und Staat Thu, 31 Mar 2016 12:50:20 +0000 hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.9.1 Kommentar zu Katharina Frosch – Mundraub? Allmendeobst! von Richter http://band1.dieweltdercommons.de/essays/katharina-frosch-mundraub-allmendeobst/#comment-43698 Thu, 31 Mar 2016 12:50:20 +0000 http://band1.dieweltdercommons.de/?page_id=252#comment-43698 Liebe Mitnutzer,

ich finde den Gedanken gut und habe es schon immer auch unbewust selbst gemacht. Niemand nimmt ganze Taschen und Körbe mit um dort zu ernten. Vielmehr ist es der Fußgänger und Radfahrer, der an den Obstgehölzern probiert und zumeist geringste Mengen erntet. Vielerorten sind die Bäume mit den viel kleineren Wildobstsorten zu finden, die äußert lecker nur zum probieren einladen. Bitte weitermachen. Für die Wildtiere bleibt noch genug übrig.

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Kommentar zu Friederike Habermann – Wir werden nicht als Egoisten geboren von Heinrich Triebstein http://band1.dieweltdercommons.de/essays/friederike-habermann-wir-werden-nicht-als-egoisten-geboren/#comment-42958 Fri, 05 Feb 2016 15:09:21 +0000 http://band1.dieweltdercommons.de/?page_id=600#comment-42958 Liebe Christina,
das Konzept von Götz Werner hat ein Problem, wie bei einer Veranstaltung zum BGE in Kassel vom Referenten dargelegt wurde: Eine Mehrheit im Parlament ist gaaanz weit weg. Die KAB Aachen und der protestantische Sozialethiker Wolfgang Belitz gehen von der heute geleisteten, aber nicht entgoltenen Arbeit aus. Die KAB Aachen spricht von der Triade der Arbeit, will heißen, neben die Erwerbsarbeit treten die Familienarbeit und die gesellschaftsbezogene Arbeit. Belitz fügt die Eigenarbeit hinzu und kommt so zu seinem „4-3-2-1-Pfad zu einem neuen Gesellschaftsvertrag“: Vier Arten von Arbeit, drei Arten von Einkommen (Erwerbs-, Kapital- und Transfereinkommen) für Paare, die sich gleichberechtigt um Erziehung kümmern wollen in dieser Einen Welt.

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Kommentar zu Silke Helfrich – Das „Betriebssystem“ der Commons von Logic of the Market and Logic of the Commons (Chart) - Commons Strategies http://band1.dieweltdercommons.de/essays/silke-helfrich-das-betriebssystem-der-commons/#comment-41215 Mon, 07 Dec 2015 12:13:19 +0000 http://band1.dieweltdercommons.de/?page_id=646#comment-41215 […] I love the remixes of our work. Even more if done on the other end of the world. Literally. The following is an infografic of my The Market vs. the Commons chart, as published in Wealth of the Commons (German version here). […]

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Kommentar zu Stefan Rost – Das Mietshäuser Syndikat von Wolf http://band1.dieweltdercommons.de/essays/stefan-rost-das-mietshauser-syndikat/#comment-27335 Mon, 27 Jul 2015 19:22:51 +0000 http://band1.dieweltdercommons.de/?page_id=277#comment-27335 „Die sukzessive Entmarktung der Welt ist im Grunde unsere Generationenaufgabe…“
Genau, das ist es.

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Kommentar zu Stefan Rost – Das Mietshäuser Syndikat von Wolf http://band1.dieweltdercommons.de/essays/stefan-rost-das-mietshauser-syndikat/#comment-27334 Mon, 27 Jul 2015 19:20:18 +0000 http://band1.dieweltdercommons.de/?page_id=277#comment-27334 Yessss!
Ich hab mich als Innenarchitekt immer gefragt wie man diesen Mietwucherwahnsinn in den Griff kriegen, Leerstände beheben, Spekulation aushebeln könnte. DANKE! Das ist so genial! hab mir das jetzt eine Woche in Gedanken durchgespielt, ist wirklich eine Riesenchance da mal etwas zu bewegen. Also Augen auf und vernetzen!

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Kommentar zu Edenhofer – Die Atmosphäre als globales Gemeingut von Der Himmel gehört uns allen – die neue Enzyklika des Papstes › KlimaLounge › SciLogs - Wissenschaftsblogs http://band1.dieweltdercommons.de/essays/edenhofer-die-atmosphare-als-globales-gemeingut/#comment-22159 Fri, 19 Jun 2015 05:27:30 +0000 http://band1.dieweltdercommons.de/?page_id=587#comment-22159 […] Gemeinwohls“, oder der „Global Commons“ (174), wie es in der englischen Fassung heißt, wie Atmosphäre, Ozeane, Wälder, Biosphäre grundsätzlich allen Menschen […]

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Kommentar zu David E. Martin – Innovationen emanzipieren – Global Innovation Commons von Marco Pompe http://band1.dieweltdercommons.de/essays/david-e-martin-innovationen-emanzipieren-global-innovation-commons/#comment-3199 Tue, 01 Apr 2014 18:10:21 +0000 http://band1.dieweltdercommons.de/?page_id=404#comment-3199 Hi Rene,

nun, ich finde die Diskussion der Commons, insbesondere auch in der kritischen Form wie Exner und Kratzwald (2012) sie präsentiert haben durchaus sehr spannend. Und eigentlich will ich auch keine großen Urteile fällen, denke aber dass der Teufel eigentlich immer im Detail liegt. Meine Skepsis bezog sich ganz konkret auf das ‚Commoning von Innovationen‘ durch diese Anti-Patent-Action. Wie gesagt, ich finds toll, aber es löst nicht die Grundprobleme der abgehängten Regionen in der Welt, die glaube ich sehr vielseitig und regional unterschiedlich sind. Allgemein aus herrschaftskritischer Sicht wären da zunächst die Gesetze von Markt und Kapitalakkumulation, die großen Unternehmen und Kapitalverdichtungen in die Hände spielen, dann wären da diverse Vorteile, bzw. ein enormer Vorsprung ‚westlicher‘ Institutionen, welcher immer wieder in Handelsbeziehungen ausgenutzt wird, ausserdem wären lokale Eliten zu nennen, die sich mit ihren Ideen, Handlungen und materiellen Ansprüchen eher wenig an den Erfordernissen einer Stärkung der Bevölkerung orientieren (um es diplomatisch zu formulieren). Die unzureichende Aufzählung soll lediglich verdeutlichen, dass die Innovation-Commons hier nur am Rand eines komplexen Herrschaftsfeldes stehen.

lg, Marco

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Kommentar zu David E. Martin – Innovationen emanzipieren – Global Innovation Commons von Rene http://band1.dieweltdercommons.de/essays/david-e-martin-innovationen-emanzipieren-global-innovation-commons/#comment-3193 Tue, 01 Apr 2014 12:35:42 +0000 http://band1.dieweltdercommons.de/?page_id=404#comment-3193 Hallo Marco,

ich bin davon überzeugt, dass das Commoning sehr wohl an den „modernen Herrschaftsbeziehungen“ etwas ändert. Aber wie funktioniert das? Nicht dadurch das ich den König durch einen anderen König ersetze oder A für B tausche, sondern vielmehr werden einzelne Cluster, Gesellschaftsbereiche geschaffen, die ausserhalb des Einflussbereichs „von Oben“ liegen und immer mehr Strukturen jenseit der heute gängigen Praxis entstehen.

Ich finde es logisch das jene Gruppen jene Technolgien entwickelt, für die sie einen Bedarf haben. Sehr schön zu sehen ist das bei Freier Software. Die Programmierer von entwickeln in erster Linie Software für die sie gleichzeitig einen nutzen haben, überflüssiges wird erst gar nicht entwickelt, die Resourcen die man hat benutz man um relevantes zu entwickeln, nicht für nutzloses. Eine Produktionsweise die Commonsbasierend ist finde sehr effektiv.

Einen sehr wichtigen Punkt stellt du mir als Frage, nämlich wie man von der Leistungsgesellschaft wegkommt. Das man niemanden durch ein Handicap ausgrenzen möchte ist klar, wie man das macht und umsetzen kann weiß ich nicht. Ich denke das die Menschen die sich mit dem Bedingungslosen Grundeinkommen auseinander setzen stärker gewobene Philosphien und Konzepte haben. Wenn du selbst eine Idee dazu hast, es interessiert mich auch.

grüße
Rene

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Kommentar zu David E. Martin – Innovationen emanzipieren – Global Innovation Commons von Marco Pompe http://band1.dieweltdercommons.de/essays/david-e-martin-innovationen-emanzipieren-global-innovation-commons/#comment-3192 Tue, 01 Apr 2014 11:48:41 +0000 http://band1.dieweltdercommons.de/?page_id=404#comment-3192 Ein wichtiges Projekt für den ökologischen Umbau und ein aufschlussreicher Artikel. Danke.

nur: Was hat es mit Wohlstand für engagierte Menschen zu bedeuten? Bist du der Meinung, dir sollte es besser gehen, als einer Person, die emotional, geistig oder physisch nicht in der Lage ist sich gesellschaftlich zu engagieren?

Ist dir bewußt, daß das Commoning von Innovationen grundsätzlich nichts an den modernen Herrschaftsbeziehungen ändert. Es schafft lediglich bessere Voraussetzungen für den Neueinstig in den einen oder anderen Markt. Commoning von Innovationen ist vor allem gut für die Nutzung derselben. Das dadruch plötzlich marginalisierte Gruppen zu Technologieentwicklern werden sollen kann ich nicht nachvollziehen.

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Kommentar zu Federico Heinz – Öffentliche Verwaltung braucht Freie Software von Rene http://band1.dieweltdercommons.de/essays/federico-heinz-offentliche-verwaltung-braucht-freie-software/#comment-2574 Fri, 31 Jan 2014 13:05:40 +0000 http://band1.dieweltdercommons.de/?page_id=369#comment-2574 Die deutsche Großstadt München hat in einen politisch gewollten Prozeß, ihre Verwaltungs- und IT-Infrastruktur auf Freie Software Basis umgestellt. Ende 2013 wurde das über 10 Jahre dauernde Projekt erfolgreich abgenommen.
http://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Direktorium/LiMux.html
https://de.wikipedia.org/wiki/LiMux

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